Soweit ich sehen konnte kam es nur bedingt zu weiteren Wegtrocknungen; maximal 4 Pflanzen sind neu betroffen.
Dafür haben sich die ersten 5 Pflanzen endgültig verabschiedet.
Die Dwarfs aus dem letzten Post sind noch nicht einmal dabei.
Aller Vorraussicht nach werde ich in den nächsten Tagen noch einmal ordentlich nachlegen. Wie 2013 auch schon - meine Sicherheitsaussaat.
Ein paar Dwarfs habe ich noch. Aber was ich aus 2013 gemerkt habe; wenn die erst einmal infiziert sind, sind die schwer zu retten.
Was meine Ursachenforschung betrifft muss ich sagen: es scheint eine Mischung aus mehreren Faktoren zu sein. Die Reduzierung von X führt dazu, die Milben einzudämmen. Zumindest diese Sorte.
Dies wird auch DER Grund sein, warum manche - mit den selben Vorraussetzungen - Milben bekommen bzw. das Gleichgewicht aushebeln um Milben zu fördern.
Das sich diese Sorte von Milben noch schwieriger behandeln lässt als Rostmilben hätte ich nicht im Traum gedacht. Wobei die USB-Mikroskop Beobachtungen mir sagen: ich hatte die bereits 2013. Ich hatte also 2013 gleich zwei Milbenarten, weshalb der Netzschwefel nur bedingt wirkte, und es erst besser werden musste, als ich die Pflanzen ausgepflanzt hatte. Es geht eben nichts über die natürlichen Fressfeinde der Milben.
Im Netz heißt es in Bezug auf diese Milben: finito!
Das einzige Gegenmittel ist nicht mehr zu erhalten / zu kaufen. Pflanzen vernichten, heißt es nur.
Das heißt, ich bewege mich im Niemandsland.
Na immerhin habe ich daraus gelernt.
Was ich bei meinen größeren Raubmilben gemerkt habe: da die größer sind, sind die auch ohne Mikroskop zu beobachten. Man sind die schnell!
Es ist also kein Wunder das sich Milben so schnell verbreiten bzw. so schnell eine Vielzahl an Pflanzen anknabbern und schwächen (was einen Wachstumsstopp nach sich zieht, oder das Absterben der Pflanze). Sie krabbeln die Pötte runter, andere rauf, überwinden Hindernisse; Meter sind für die kein Hindernis!
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